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Gesundes Braten mit Keramikpfannen
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Gesundes Braten mit Keramikpfannen

Nicht nur Hobbyköche legen Wert auf eine gute Pfanne. Auch in Haushalten, in denen wenig gekocht wird, ist eine Pfanne ein unersetzliches Küchenutensil. Seien es Bratkartoffeln, Eierkuchen oder scharf angebratenes Fleisch – die Qualitätsunterschiede bei Pfannen sind nicht unerheblich. Seit einiger Zeit revolutionieren Keramikpfannen die moderne Küche. Gegenüber herkömmlichen Modellen aus Edelstahl oder mit Teflon beschichtet, besitzen sie nennenswerte Vorteile.

Gesünder und fettfreier Braten

Eine gesundheitsbewusste Ernährung mit maßvollem Fettgenuss steht in vielen Familien auf der Tagesordnung. Modere Keramikpfannen bringen hierbei große Vorteile. Dank ihrer speziellen Antihafteigenschaften wird für viele Gerichte kaum noch Fett benötigt. Das Öl oder die Margarine dienen in erster Linie dazu, ein Anbrennen von Omelette, Spiegeleiern und Co. zu verhindern. Die besonders hitzebeständige Oberfläche folgt jedoch dem Prinzip des Lotusblüten-Effektes. Ein Anhaften kommt nur noch in den seltensten Fällen vor – auch bei minimalem Fetteinsatz. Daher zählen Keramikpfannen aktuell zu den modernsten Kochutensilien in vielen Haushalten. Nicht selten kommen die fettsparenden Pfannen im Rahmen von Diäten oder aber in Kochkursen diverser Ernährungsberatungen zum Einsatz.

Keine gesundheitsschädlichen Stoffe enthalten

Gängige Teflonpfannen nutzen sich bereits nach kurzer Zeit stark ab. Die Folge: Speisen haften an. Mit Bratenwendern, Gabeln usw. werden Fleisch, Ei oder Kartoffeln gelöst. Nicht selten resultiert daraus ein Beschädigung der Beschichtung. Ähnlich verhält es sich beim Reinigen der Pfannen. Kratzen und Schrubben gehören bei angebrannten Gerichten zur Normalität. Dabei wird die Oberfläche ebenfalls aufgeraut. Teflon enthält PFOA (Perfluoroctansäure) sowie PFTE (Polytetraflourethylen). Während des Erhitzens der Pfanne über 400 °C oder anderweitiger falscher Anwendung, liegen Risiken bei der Nutzung im Bereich des Möglichen. Keramikpfannen punkten, indem sie keine gesundheitsgefährdenden Stoffe enthalten. Ohne Bedenken darf dieses Kochutensil auf 400 °C erhitzt werden. Somit droht auch kein Risiko der Schadstofffreisetzung, wenn etwa die Pfanne versehentlich ohne Öl für längere Zeit auf dem Herd steht.

Schnelle unkomplizierte Reinigung

Herkömmliche Stahl- und Eisenpfannen sind recht pflegeintensiv. Speisen neigen bei scharfem Anbraten dazu, Krusten auf dem Metall zu hinterlassen. Kaum ein Hobbykoch freut sich über das anschließende Reinigen. Dank der speziellen Keramikbeschichtung bleibt bei den modernen Pfannen das nervige Schrubben nach dem Kochspaß erspart. Ein wenig Spülmittel und warmes Wasser reichen in den allermeisten Fällen aus. Außerdem ist ein Großteil der im Handel erhältlichen Keramikpfannen spülmaschinengeeignet. Ein weiterer nicht unerheblicher Vorteil gegenüber der gusseisernen Pfanne ist ihr geringeres Gewicht. Dank der effektiven und dünnen Beschichtung lässt sich die Keramikpfanne benutzerfreundlicher in der Küche handhaben.

Preislich stehen Keramikpfannen in nichts nach

Bei der Neuanschaffung einer Pfanne spielt immer auch der Preis eine Rolle. Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine Keramikpfanne zu kaufen, wird vom Preis überrascht sein. Sie weicht in den Kosten nur minimal oder gar nicht von herkömmlichen Pfannen ab. Durch ihre ausgesprochene Langlebigkeit rentiert sich die Anschaffung in nahezu jedem Fall. Allerdings existieren wie bei herkömmlichen Pfannen auch, echte Qualitätsunterschiede bei den Modellen. Unabhängige Tests, die im Netz nachzulesen sind, helfen bei der Kaufentscheidung.

Fazit: Keramikpfannen ermöglichen das fettarme Braten und Kochen. Damit unterstützen sie eine gesunde Ernährung. Keramikpfannen gelten darüber hinaus als schadstofffrei. Ihre einfache Reinigung, das geringe Gewicht sowie ihre spezielle Antihaftbeschichtung erleichtern das Arbeiten in der Küche ungemein.

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