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Oralchirurgie bei Kindern und Erwachsenen trotz Zahnarztangst: Mit dem richtigen Zahnarzt machbar

Oralchirurgie bei Kindern und Erwachsenen trotz Zahnarztangst: Mit dem richtigen Zahnarzt machbar

Wer kennt nicht dieses mulmige Gefühl, wenn der nächste Zahnarztbesuch ansteht. Während ein Großteil der Bevölkerung aus Vernunft diese Empfindungen beiseiteschiebt, um seiner Zahngesundheit nicht zu schaden, haben es Patienten mit starker Zahnarztangst weitaus schwerer. Aus Angst vor der Behandlung schieben sie notwendige Termine auf oder unterlassen sie gar komplett. Dies führt zwangsläufig zu weiteren Problemen. Betroffene können jedoch mit einem guten Zahnarzt an ihrer Seite, diese mentale Hürde überspringen.

Gründe für eine Zahnarztphobie

Nur die wenigsten Menschen verbinden mit dem Zahnarzt ein positives Gefühl. Manche werden allein durch die Gerüche oder Geräusche in der Praxis davon abgehalten, andere haben eine Spritzenphobie, Sorge vor Schmerzen oder sie erinnern sich an traumatische Erlebnisse in ihrer Kindheit. Teils schrecken furchtbare Erzählungen von Bekannten oder Verwandten Angstpatienten ab. Die Gründe für akute Zahnarztangst, auch Zahnarztphobie genannt, sind also vielfältig. Selbst Kinder sind davon betroffen. Eines haben die Patienten jedoch alle gemeinsam: Überwinden sie ihre tiefsitzenden Ängste nicht, können ernste gesundheitliche Folgen sowie soziale Isolation daraus resultieren. Für diese Patienten gibt es speziell geschulte Experten wie etwa der erfahrene Oralchirurg Dr. Seidel in Berlin. Mit sehr viel Feingefühl und vor allem Zeit widmen sich Zahnmediziner wie er ihren Patienten, hören sich deren Angstgeschichte an und unterstützen im individuellen Fall den Patienten dabei, die Angst zu beherrschen bzw. im nächsten Schritt sogar zu überwinden. Dr. Seidel empfiehlt mitunter bei akuter Zahnarztangst einen Therapeuten zu konsultieren, eine Angsttherapie zu beginnen und negative Erfahrungen sukzessive abzubauen. Ein Anti-Angst-Training (AAT) bei psychologisch speziell geschultem Personal hilft unterstützend.

Unzählige sanfte Methoden der Behandlung

Experten der Zahnmedizin, die täglich Umgang mit Angstpatienten pflegen, wissen um die Sorgen der Betroffenen. Dank zeitgemäßer Technik, speziell geschultem Personal sowie modernen Medikamenten bzw. Wirkstoffen können Oralchirurgen wie auch Zahnärzte ihren Angstpatienten eine breite Palette unterschiedlicher Behandlungsmethoden anbieten. Die Möglichkeiten reichen von Hypnose, über Beruhigungsspritzen oder einem Dämmerschlaf, bis hin zur Lachgassedierung bzw. einer Vollnarkose. Auch nutzen zahlreiche Zahnarztpraxen die Aromatherapie oder spezielle Kopfhörer, die mit Antischall arbeiten und die sirrenden Geräusche eines Bohrers für den Patienten unterdrücken. Progressive Muskelentspannung, autogenes Training und andere Entspannungstechniken zählen ebenso zum breiten Spektrum der Hilfsmittel für Patienten. Letztendlich schaffen es nahezu alle Betroffenen, die das Problem aktiv angehen, ihre Angst vor der Zahnbehandlung langfristig dank der professionellen Begleitung in den Griff zu bekommen. Selbst kompletten Gebisssanierungen sowie einer prothetischen Rehabilitation steht dann nichts mehr im Wege. Angstpatienten gehen zukünftig wieder freiwillig und ohne Schwindelgefühl, Magendrücken, Durchfall oder gar Panikattacken zur Vorsorge.

Fazit: Akute Zahnarztphobie ist ein ernstzunehmendes Problem, welches negative gesundheitliche Konsequenzen wie auch soziale Isolation nach sich zieht. In Deutschland leiden allein 5 Millionen Menschen darunter. Mit speziell geschulten Experten für Zahnarztangst können Betroffene jedoch diese mentale Hürde bezwingen und schrittweise ihre Phobie überwinden. Nicht nur ihre Zahngesundheit, sondern auch das soziale Leben gewinnt dadurch wieder an Qualität.

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