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Dem Online Shopping gehört die Zukunft

Dem Online Shopping gehört die Zukunft

Nur wenige Klicks und das Sofa, die Zahnbürste oder der Sportschuh werden bei der Bestellung im Internet nach Hause geliefert. Betrachtet man die Umsätze aller deutschen Unternehmen im Handel betrug der E-Commerce Anteil im Jahr 2014 laut Statistischem Bundesamt rund 8,1 %. Die Kunden schätzen am Online Handel vor allem die scheinbar unbegrenzte Breite des Sortiments sowie die gebotene Preistransparenz.

Wachsende Umsatzzahlen für Online Unternehmen

Die Basis für die ständig steigenden Umsatzzahlen vieler E-Commerce Unternehmen stützt sich auf mehrere Säulen. So müssen die Online-Händler nicht nur Trends vorrausschauend erkennen, sondern auch flexibel auf den Markt und dessen Rahmenbedingungen reagieren können. Dies erfordert ein perfektes Zusammenspiel aller internen Abteilung, wie etwa Einkauf, Sales, Logistik oder der Buchhaltung. So steht das Beispiel der JAGO AG stellvertretend für viele erfolgreiche E-Commerce Unternehmen, die in den letzten Jahren kontinuierlich durch Kundenfreundlichkeit und Kompetenz im Online-Handel die Umsätze steigern konnten.

Bequemlichkeit ersetzt Einkaufserlebnis

Mit der unglaublichen Produktvielfalt im Internet kann kaum ein Einzelhändler mithalten. Schließlich bekommt man vom Kratzbaum bis zum Wochenendeinkauf der Lebensmittel alles zu erstehen, was das Herz begehrt. Statt stundenlangem Warten in der Schlange vor der Kasse wird online über sichere Verbindungen gezahlt und die Ware direkt an die Haustür geliefert. Gerade Berufstätige oder viel beschäftigte Personen greifen auf diese einfache Möglichkeit des Einkaufs zurück. Experten gehen davon aus, dass neun von zehn Internetnutzern das Netz auch für Online-Shopping verwenden. Produkte und Preise bequem zu Hause vergleichen, ist auch für Senioren oder Bewohner ländlicher Gebiete eine echte Option geworden. Dank des mobilen Internets und zahlreichen Apps für Android- bzw. iOS-Nutzer gewinnt das Einkaufen im Netz immer mehr an Bedeutung.

Der Markt ist hart umkämpft

Um sich im Online-Handel einen Namen zu machen und sich im hart umkämpften Markt des E-Commerce durchzusetzen, müssen Unternehmen sehr viel Mühen investieren. So ist der Erfolg eines Unternehmens, welches sich auf Online-Handel spezialisiert, nicht selbstverständlich. Das Internet ist schnelllebig und erfordert viel Flexibilität und vorrausschauendes Denken. Ändert beispielsweise der Suchmaschinen-Gigant Google seine Algorithmen, kann sich das Ranking bisher erfolgreicher Websites von heute auf morgen zum Negativen ändern. Beispielsweise müssen die Oberflächen der Internetseiten über einen gewissen Wiedererkennungswert verfügen, einfach zu navigieren sein und für alle mobilen Geräte wie Tablets, Smartphones oder Laptops ausgelegt werden. Damit die mobile Zukunft eines Unternehmens nicht gefährdet wird, gehört außerdem mehr als technisches Know-how dazu.

Kunden stellen hohe Anforderungen

Der Erfolg eines E-Commerce Unternehmens liegt nicht nur im Fokus der Technik. Typische Anforderungen, die ein Kunde auch im örtlichen Einzelhandel verlangt, werden im Onlineshop noch durch weitere Wünsche ergänzt. So legt ein Onlinekunde selbstverständlich ebenso Wert auf die Qualität der gekauften Produkte oder erwartet Kompetenz bei den Mitarbeitern im Kundenservice. Darüber hinaus steht der Wunsch nach einer sicheren Bezahlung sowie zeitnahen preisgünstigen Versandoptionen im Raum. Um diese kurzen Lieferzeiten zu gewährleisten, setzen viel erfolgreiche Unternehmen auf zentral lokalisierte Logistikstandorte in Deutschland. Nicht immer ist die Kundenfreundlichkeit auf den ersten Blick für die Interneteinkäufer sichtbar. Seriöse Sicherheitssiegel oder Tests durch renommierte Zeitschriften helfen bei der Entscheidung für einen Onlinehändler. So bewertet beispielsweise Europas meist verkaufte Computerzeitschrift Computerbild die JAGO AG als einen der besten deutschen Online-Versandhändler. Die zu erfüllenden Kriterien für diese „Auszeichnung“ waren hoch und manche namenhafte Unternehmen konnten diese nicht erfüllen.

Die verbraucherfreundlichen Widerrufsrechte der EU

In die Hände spielt den E-Commerce Unternehmen die neuen verbraucherfreundlichen Regelungen der EU, welche seit dem 13. Juni 2014 rechtsgültig sind. Während in lokalen Einzelhandelsgeschäften die Unternehmer nicht verpflichtet sind, Waren oder Güter bei Nichtgefallen zurückzunehmen, gelten im Online-Handel andere Bedingungen. Für alle EU-Staaten wurde eine einheitliche Widerrufsfrist von 14 Tagen eingeführt. Während dieser Zeit steht dem Online-Kunden das Recht zu, die Ware nach einem Widerruf an den Händler zurückzuschicken. Das Formular dafür geht den Kunden spätestens mit der Ware zu. Bequem zu Hause online bestellte Kleidung anprobieren und mit den bereits vorhandenen Kleidungsstücken und Accessoires zu vergleichen oder das doppelt geschenkte Puzzle der Kindergeburtstagsparty zurückgeben, ist da kein Problem mehr. Lediglich wenige Ausnahmen gelten für dieses Widerrufsrecht, etwa bei Versicherungsverträgen, Reiseverträgen, versiegelten Gütern usw.

Fazit: Dem Onlinehandel gehört die Zukunft. Mit Zunahme der Mobilen Datennutzung und benutzerfreundlichen Anwendungsprogrammen steigt auch die Bereitschaft, im Netz seine Einkäufe zu erledigen. Die Preistransparenz, das umfangreiche Produktsortiment und die verbraucherfreundlichen Gesetze erleichtern es erfolgreichen E-Commerce Unternehmen ihre Kunden zu überzeugen und die Umsätze weiterhin auszubauen.

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