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Wichtige Dokumente im Ausland beantragen – Diese Fallstricke gilt es zu vermeiden
wichtige Dokumente auf einem Blick, Bild: pixabay

Wichtige Dokumente im Ausland beantragen – Diese Fallstricke gilt es zu vermeiden

Behördengänge werden von den wenigsten gern erledigt, trotzdem kommt man nicht um sie herum. Was im eigenen Land bereits lästig sein kann, kann sich zu einer Herausforderung entwickeln, sobald man wichtige Dokumente wie einen verlorengegangenen Pass oder andere Dokumente bei ausländischen Behörden beantragen muss, besonders, wenn man die Sprache nicht perfekt beherrscht.

Worauf man achten sollte und wie man gewisse Stolperfallen umgehen kann, wird im Folgenden erklärt.

Sprachliche Barrieren überwinden mit Hilfe einer professionellen Übersetzung

Es kann viele Gründe geben, warum es nötig sein kann mit Behörden im Ausland zu kommunizieren. Sei es der Eheschluss zwischen zwei Partnern aus verschiedenen Ländern, der Kauf einer Immobilie oder ein Vertragsschluss zwischen internationalen Unternehmen, oberste Priorität hat die Kommunikation.

Selbst wenn man die Sprache gut beherrscht, sollte man sich bei wichtigen Behördengängen von einem professionellen Übersetzer oder Muttersprachler unterstützen lassen. Durch Hilfe eines Übersetzungsbüro wird man an Übersetzer verwiesen, die die Sprache perfekt beherrschen und sich zusätzlich auf das Fachgebiet spezialisiert haben, das für das jeweilige Unterfangen wichtig ist. Das können Jura, Medizin oder auch Handelsabkommen sein. Besonders bei Vertragsabschlüssen profitiert man durch das Know-How einer geschulten Fachkraft, da so keine Unklarheiten zwischen den beiden Parteien entstehen können.

Ersatz bei Verlust von Reisedokumenten im Urlaub

Ein Sonderfall, der einen Gang auf ausländische Behörden nötig macht, ist der Verlust eines wichtigen Reisedokuments im Ausland. Es kann frustrierend sein und schon einmal brenzlig werden, wenn der Rückflug vor der Tür steht und man bemerkt, dass der Reisepass verschwunden ist. In einem solchen Fall muss der Verlust oder Diebstahl des Dokuments in jedem Fall bei der örtlichen Polizei geltend gemacht werden. Mit einer Kopie des Polizeiberichts wendet man sich dann an die nächstgelegene Botschaft des Heimatlandes, die einem in einem solchen Fall einen Notfallausweise für die Heimreise ausstellen kann.

Was in einem solchen Fall als vorbeugende Maßnahme helfen kann, ist es, die eigenen Dokumente vor Antritt der Reise zu kopieren, damit man im Ernstfall etwas in der Hand hat.

Bestimmte Übersetzungsprogramme können helfen, um sich bei Verständigungsschwierigkeiten zu behelfen, wenn kein Übersetzer vor Ort ist.