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Wenn der Abfluss mal verstopft ist – Kleiner Ratgeber für haarige Situationen

Wenn der Abfluss mal verstopft ist – Kleiner Ratgeber für haarige Situationen

In der Dusche oder dem Abwaschbecken läuft das Wasser nicht mehr richtig ab, die Toilette steht kurz vor dem Überlaufen: auf diese Erlebnisse kann jeder getrost verzichten, und doch geschehen sie täglich in vielen Privathaushalten. Der Grund für Störungen liegt oftmals in verstopften Abflüssen und Rohrleitungen. Manchmal helfen einfache Hausmittel, doch mitunter muss eine professionelle Abflussreinigung herangezogen werden. Was also tun, wenn der Abfluss verstopft ist?

Ruhe bewahren: erste Maßnahmen bei einem verstopften Abfluss

Der Schreck sitzt oft tief, wenn plötzlich das Wasser nicht mehr richtig abfließen mag, unangenehme Gerüche sich in der Wohnung breit machen oder gar die Toilette den Dienst versagt. Und da ein Unglück selten allein kommt, geschieht dies oftmals auch am Wochenende, dem Feiertag oder in der Nacht. Kleinere Malheure können häufig mit Hausmitteln in Eigenregie gelöst werden. Für größere Verstopfungen müssen jedoch die Profis ran. Örtliche Notdienste für Rohreinigungen sind im Internet leicht ausfindig zu machen, so etwa für Berlin unter specht-rohrreinigung-berlin.com. Die Fachleuchte verfügen über die notwendige Technik, wie beispielsweise Inversmaschinen, um schnell und kostengünstig die Rohre zu reinigen. Da sehr oft das Problem tiefer sitzt und nur schwer auszumachen ist, kommen bei den Fachbetrieben auch gezielt Kanalkameras zum Einsatz. In Mietwohnungen sei den Mietern angeraten, vorher die Hausverwaltung bzw. den Eigentümer zu informieren. Bevor jedoch die Profis gerufen werden, versuchen viele Betroffene zunächst mit Hausmitteln dem verstopften Rohr an den Kragen zugehen.

Hausmittel für eine Rohrreinigung

Essensreste im Abfluss, Haare in der Badewanne oder zu viel Toilettenpapier im Becken: Manchmal helfen bereits einfache Hausmittel, kleinere Verstopfungen zu lösen. Hilfreiche Infos dazu gibt es auf flink-rohrreinigung.de. Es bleibt jedoch immer Vorsicht geboten, um eine unnötige Überschwemmung in der Wohnung zu verhindern oder zusätzlichen Schaden zu vermeiden. Diese einfachen Hausmittel könnten im Ernstfall weiterhelfen:

  • Pömpel: Der Pömpel, auch Pümpel genannt, ist altbewährt und führt zumeist ans Ziel. Durch Unterdruck werden Verstopfungen gelockert.
  • Backpulver/Natron und Essig: Kommen 5 Esslöffel Backpulver oder Natron und eine gute halbe Tasse Essig zusammen, entsteht eine chemische Reaktion. Die freigesetzte Energie löst vor allem Essensreste und Fette.
  • Demontage des Syphons: Sehr oft liegt die Ursache des Übels im Knie unter dem Waschbecken. Der Syphon lässt sich leicht auseinanderbauen und mechanisch mit einer runden Drahtbürste reinigen.
  • Die Spirale: Das auch als Rohrleitungsspindel bekannte Gerät kann in Baumärkten erstanden oder oftmals auch ausgeliehen werden. Haarige Probleme werden damit gelöst und verschwinden durch mehrfaches Nachspülen endgültig in der Kanalisation.
  • Pango Rohrreiniger: Durch einen kräftigen Stoß wird die Wassersäule mit dem Pango Rohrreiniger in Bewegung gesetzt. Die freigesetzten Impulse lösen die unliebsamen Verstopfungen im Rohr.

Fazit: Organische Ablagerungen, wie etwa Fette oder Haare, führen oft zu unschönen Verstopfungen in Abflüssen und Rohren. Bei leichten Fällen helfen Hausmittel weiter. Mitunter liegt die Ursache jedoch tiefer, zum Beispiel in defekten Abflussrohren oder gar in der Kanalisation. Dann hilft nur noch, den Profi zu Rate zu ziehen. Professionelle Rohleitungsreinigungen sollten im Vorfeld immer mit der Hausverwaltung bzw. dem Eigentümer abgeklärt werden.

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