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Eine Bildheizung als Infrarot-Wandheizung – Tipps und Infos
© Heinz Waldukat - Fotolia.com

Eine Bildheizung als Infrarot-Wandheizung – Tipps und Infos

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Heizungen sorgen dafür, dass wir es auch im Winter angenehm warm in den eigenen vier Wänden haben. Leider bringt ein Heizkörper jedoch rein optisch nicht gerade eine Verschönerung mit sich, da hier sehr lange nur auf die Funktionalität geachtet wurde. Mittlerweile bieten Infrarot-Wandheizungen jedoch eine gute Alternative. Eine Bildheizung ist dabei eine der schönsten Varianten der Infrarotheizungen und nicht als eine solche zu erkennen. Die edelste Variante einer Bildheizung sind Glasheizungen, da sich der Druck hinter dem Glas befindet.

Die Vorteile einer Bildheizung im Überblick:

  • eine Bildheizung kann als ästhetische Heizung dienen
  • eine lange Lebensdauer mit geringen Wartungskosten
  • Einfache Montage und Steuerung wie ein Bild
  • Kostengünstige Zusatzheizung in der Übergangszeit
  • Einfache Bedienung der Heizung
  • Sicherheitsglas und Sicherheitssensoren zum Schutz

Bildheizungen mit eigenen Motiven

Bildheizungen können mit individuellen Motiven bedruckt werden. Somit lassen sich Familienbilder oder Urlaubsbilder als Motiv verwenden. Für einen Aufpreis von 70€ bis 100€ können individuelle Bilder problemlos realisiert werden. Somit haben Sie die Möglichkeit, Ihre Infrarot-Wandheizung in Ihr persönliches Zimmer-Design sehr gut einzupassen. In den letzten Jahren wird vermehr Wert auf Individualität gelegt, um sich wirklich eine einzigartige Wohn-Oase in den eigenen vier Wänden zu schaffen.

Steuerung einer Bildheizung

Eine Bildheizung kann per Steckdosenthermostat, Funksteuerung oder durch ein fest montiertes Thermostat gesteuert werden. Bei einem Steckdosenthermostat wird die Heizung direkt an eine Steckdose angeschlossen. Das dazwischen geschaltete Steckdosenthermostat steuert die Heizung anschließend nach der gewünschten Temperatur. Dieses kann als programmierbares oder einfaches Thermostat erworben werden. Bei einfachen Steckdosenthermostaten wird lediglich die Temperatur eingestellt. Programmierbare Thermostate bieten die Möglichkeit, verschiedene Temperatureinstellungen zu unterschiedlichen Tageszeiten vorzunehmen.

Steuerungsmöglichkeiten im Überblick:

  • Steckdosenthermostate steuern lediglich durch Einstellung einer Temperatur
  • Programmierbare Thermostate bieten deutlich mehr Möglichkeiten

Die Bildheizung als Zusatzheizung im Wohnzimmer

Vor allem in der Übergangszeit bietet sich eine Infrarotheizung als Zusatzheizung an. So kann diese so platziert werden, dass Sie direkt auf den Sitzbereich in einem Abstand von 1-2 Metern ausgerichtet ist. Eine Infrarotheizung mit 500 Watt und vollen 3 Stunden Betriebszeit in den Abendstunden verbraucht bei 0,25 € pro kWh 0,37 €. Somit halten sich die Stromkosten in einem sehr überschaubaren Bereich. Bei einem Abstand von 1-2 Metern ist Ihnen jedoch so schnell warm, dass die Heizung nicht dauerhaft in Betrieb sein muss.

Der Druck einer Bild-Infrarotheizung

Damit eine Infrarot C Strahlung erzeugt werden kann, müssen die Oberflächen der Infrarotheizungen 100 °C erreichen. Der Druck für eine Infrarot Bildheizung muss diesen hohen Temperaturen 20 Jahre standhalten. Günstige Bildheizungen verblassen schon nach 2 Jahren, vor allem im mittleren Bereich der Infrarotheizung. Deshalb ist es bei Bildheizungen umso wichtiger, hochwertige Heizungen in diesem Bereich zu beziehen.

Eine Bildheizung als Infrarot-Wandheizung – Tipps und Infos
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