Videos, Bearbeitung und Formate

Filme, Serien und Videos sind heute Begleiter des täglichen Lebens. Zwischendurch lassen wir uns von Meme Videos belustigen, am Abend schauen wir uns einen schönen Film oder eine spannende Dokumentation an und am Computer konsumieren wir Videos auf YouTube, Netflix und sonstigen Videoportalen. Besonders mit dem Smartphone und dem Tablet hat sich unser Konsumverhalten sehr stark verändert. Filme, Serien etc. sind nun fast überall einsehbar und zu jeder Zeit. Das mobile Internet gibt uns dabei auch eine beinahe unendliche Auswahl an Videos und Filmen. Aber was gibt es zur Welt der Videos noch zu wissen?

Smartphones und Filme – nicht immer beste Freunde

Im Zug kann es schnell mal langweilig werden, im Bus auch und Wartezeiten sind ohnehin lästig. Viele vertreiben sich die Langeweile daher mit einer Serie oder einem Film. Kopfhörer in die Buchse und schon kann das Vergnügen anfangen. Schön, wenn das auch immer so wäre. Während kurze Videos meist nicht viel Speicherplatz in Anspruch nehmen, können lange Filme in bester Qualität mehrere Gigabyte Speicherplatz belegen. Viele ältere Smartphonemodelle schaffen es aber meist nur auf 32 Gigabyte Gesamtspeicher. Und auch der ist oft schon mit Bildern und Apps belegt. Sinnvoll kann hier schon das Konvertieren in ein anderes Format sein. Mit dem MP4 zu MPEG Converter kann die Dateigröße ohne merkliche Qualitätsverluste verkleinert werden.

Dateiformate

Videos sind letztlich nichts anderes als bewegte Bilder. Bereits ab 30 Bildern pro Sekunde wirkt ein Film für uns flüssig. Damit die Dateien nicht unnötig groß werden, werden die meisten Videos mit 30 Bildern pro Sekunde erstellt. Doch das ist noch nicht alles, um Speicherplatz zu schonen. Das Dateiformat hat einen erheblichen Einfluss auf die Dateigröße, ähnlich wie bei Bildern. Formate, wie AVI sind in der Regel weniger stark komprimiert, während WMV, MPEG4 oder 3GP meist stärker komprimiert sind. Solche Formate sind für die Verwendung auf Smartphones gut geeignet, denn dort ist der Speicherplatz, anders als bei Computern, sehr stark limitiert.

Videos selbst drehen und bearbeiten

Videos und Filme selbst zu drehen ist gar nicht so schwer. Eine Filmkamera braucht es dazu meist nicht. Die meisten Spiegelreflexkameras eignen sich heute zum Filmdreh. Full HD und 60 fps sind gute Eigenschaften. Mehr braucht es für einen einfachen, selbst gedrehten Film in der Regel nicht. Wer will, kann sich ein spezielles Objektiv zulegen. Sogenannte Cinelenses sind für den Filmdreh optimiert. So lässt sich der Blendenring weich drehen. Bei normalen Fotoobjektiven gibt es feste Stufen, bei denen man auch ein Klicken hören kann. Allerdings kosten einfache Zoom-Objektive wenige hundert Euro, während Filmobjektive mit mehreren tausend Euro zu Buche schlagen können.

Viele Mängel am Video, wie Helligkeit, wackelige Szenen und Farbblässe können nachträglich bearbeitet werden. Dazu braucht es ein Videobearbeitungsprogramm, wie Adobe After Effects oder Sony Vegas. Im unteren und mittleren Preissegment gibt es ebenfalls Bearbeitungsprogramme, deren Funktionen aber meist sehr limitiert sind. Beschneiden, Stabilisieren und Farbänderungen sind da meist schon die Höhe des Schaffens. Wer gerne Video dreht und gute Ergebnisse präsentieren will, dem ist die Anschaffung einer hochwertigen Bearbeitungssoftware ans Herz gelegt. Bearbeitet werden sollten die Videos zunächst im RAW-Format oder einem gering komprimierten Format. Zum Schluss können die Videos dann in ein gängiges Format exportiert oder konvertiert werden.

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