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Hausfrauentipps, um die eigene Wohnung spielend einfach sauber zu halten

Hausfrauentipps, um die eigene Wohnung spielend einfach sauber zu halten

Das Putzen nimmt kein Ende; wo gelebt und gewohnt wird, kann man das auch immer sehen. Es ist jedoch möglich, einige Maßnahmen zu ergreifen, um sich das Leben einfacher zu machen. Dabei gilt – eine ordentliche Wohnung lässt sich auch leichter sauber halten. Um den größten Schmutzfallen vorzubeugen, können folgende Tipps eine gute Unterstützung bieten.

Gegen Schmutz und Dreck

Schuhe bleiben draußen!

An Schuhen bleibt so manches kleben und bröckelt dann besonders den Eingangsbereich voll. Beim Rumlaufen in der Wohnung verteilen wir den eingeschleppten Schmutz auch in weiter entfernte Zimmer. Eine große Hilfe stellt daher ein VOR der Wohnungstür aufgestelltes Schuhregal dar. Einer Wohnung, die nur auf Socken betreten wird, sieht man das auch an. Manchmal ist es jedoch nicht möglich, das Schuhregal draußen zu platzieren. In diesem Fall hilft es, die Schuhe vorsichtig auszuziehen. Wichtig ist, dass sie den Flur nicht verlassen.

Flecken und Abwasch sofort erledigen!

Nach dem Essen animiert ein voller Bauch nicht gerade zur Hausarbeit. Wer sich jedoch trotzdem überwindet, den Tisch sofort abzuräumen, abzuwischen und das Geschirr entweder in der Spülmaschine zu verstauen oder gleich abzuwaschen, wird es sich selbst danken. Nicht nur ist die Reinigung schnell nach dem Kochen einfacher, auch die Verlockung, später einfach noch etwas zum bereits bestehenden Geschirrberg dazu zu stellen, der dadurch immer weiterwachsen würde, sinkt. Ständig freigehaltene Arbeitsflächen animieren dazu, sie auch weiterhin freizuhalten. Wo Chaos aber erst einmal beginnt, neigt es dazu, sich zu vermehren. Auch Verschüttetes, Flecken und Spritzer sind am leichtesten sofort zu beseitigen. Hier bedeutet jedes Warten ein Mehr an Arbeit. Falls ein Schmutz nicht entfernt werden kann, dann sollte bei GLM oder einer anderen Reinigungsfirma um Hilfe gebeten werden.

Staubfänger – auf Wiedersehen!

Eine Oberfläche ist mit einem Wisch von Staub befreit, wenn es nicht zig Kleinigkeiten anzuheben gilt. Wer schnell und einfach mit dem Staubwischen fertig sein will, sollte sich zu jedem Dekoartikel ruhig mehrfach die Frage stellen, ob er den Raum wirklich so sehr verschönert, dass der Mehraufwand gerechtfertigt ist. Zudem dauert das Zögern, eine vollgestellte Kommodenoberfläche zu reinigen, deutlich länger, da die damit verbundene Arbeit größer ist. Ein paar wohlgesetzte Akzente können zudem stimmungsvoller und attraktiver sein, als wahllos zusammengestellte Dekoartikel, bei denen der einzelne schon in der Masse unterzugehen droht.

Für Ordnung und gegen Chaos

Kein Gang ohne leere Hände!

Wer es sich antrainiert, bei jedem Gang durch die Wohnung etwas mitzunehmen, wird schnell feststellen, dass dies eine äußerst positive Auswirkung auf die Ordnung hat. Die Kaffeetasse vom Morgen, die in die Küche gehört, die alten Werbeprospekte, die zum Altpapier sollen, die in die Ecke gefeuerten Schlappen, die ins Schuhregal gehören – all diese Handgriffe lassen sich mit Gängen, die sowieso anstehen, verbinden. So findet ein Aufräumen ganz nebenher statt und das Allgemeinbild der Wohnung verbessert sich.

Alles an seinen Platz!

Wenn Kleidung, Müll, Bücher, Spiele usw. immer gleich an ihren Platz gebracht und auf keiner Oberfläche zwischengelagert werden, hat Chaos kaum die Chance, zu entstehen. Hierzu sollte jeder Mitbewohner des Haushalts animiert werden. Es kostet kaum Zeit, etwas sofort nach Benutzung an seinen Platz zurückzubringen – einen Haufen verschiedener Einzelteile jedoch alle paar Tage auf einmal aufräumen zu müssen, ist kräftezehrend und unnötig. Ordnung zu halten mag zu Beginn schwieriger sein, als Ordnung herzustellen. Wer es sich jedoch einmal antrainiert hat, kommt in den Genuss, Ordnung gar nicht mehr in großen Aktionen herstellen zu müssen. Ein weiterer Punkt, den viele jedoch nicht beachten ist der Vorhang. So gibt es welche, die eher staubig werden als andere. So sollten bei der Gestaltung des Vorhangs nicht nur nach modischen Aspekten unterteilt werden, sondern auch nach Nutzen.

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