ANZEIGE: Startseite » Lifestyle » Engelorakel: So gehts
Engelorakel: So gehts

Engelorakel: So gehts

Viele Menschen setzen auf Tarot-, Kipper- oder Lenormandkarten. An sich ist daran auch rein gar nichts auszusetzen, jedoch gibt es eine Alternative, die deutlich besonderer ist: Engelkarten. Mithilfe solcher Karten kann man das sogenannte Engelorakel befragen. Aber wie geht das eigentlich?

Ist es wirklich möglich, mit Engeln Kontakt aufzunehmen?

Engel kennt man vor allem aus der Religion. Sie kommen dabei nicht nur im Christentum vor, sondern in so ziemlich allen größeren Weltreligionen. Dort sind sie Gottes Boten und agieren als eine Art Vermittler zwischen Himmel und Erde. Nicht selten hört man im Alltag von den sogenannten Schutzengeln, die Kindern und Erwachsenen, wie der Name schon sagt, Schutz bieten sollen.

Wer sich etwas intensiver mit dem Bereich der Esoterik beschäftigt, weiß, dass es das Ziel vieler ist, mit den Engeln auf irgendeine Art und Weise in Kontakt zu treten. Der Grund dafür ist der Wunsch nach Selbstverwirklichung, die durch die lichtvolle Energie der Engel gewissermaßen angeregt wird. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie das überhaupt geht. Und genau hier kommen die Engelskarten ins Spiel. Solche Karten zu ziehen ist eine sinnvolle und übliche Methode, um die Engel zu kontaktieren.

Wie benutzt man Engelskarten eigentlich?

Grundsätzlich gibt es hier verschiedene Möglichkeiten, um mit den Engeln in Kontakt zu treten. Neben der klassischen Methode durch die Engelskarten, auf die gleich ein wenig genauer eingegangen wird, gibt es mittlerweile auch online Methoden, die es ermöglichen, ein Engel Orakel kostenlos zu befragen.

Wenn man sich für den „klassischen“ Weg entscheidet, muss man erstmal den Unterschied zwischen Engelskarten und herkömmlichen Karten kennen. Herkömmliche Tarotkarten, die ebenfalls gerne genutzt werden, sind mehr dazu da, eine kleine Vorhersage für den Tag zu liefern oder aber wenn man eine konkrete Frage beantwortet haben möchte.

Bei Engelskarten sieht die Sache anders aus. Hier geht es nicht um konkrete Fragen oder Prognosen für den Tag. Vielmehr geht es um Inspiration. Inspiration, durch die man sich persönlich und in spiritueller Hinsicht entwickeln kann.

Das Ziehen als Tageskarte ist auch möglich

Egal, wie man die Karten nutzt: Auf keinen Fall sollte das Ganze einen okkulten Charakter annehmen, da sich das nicht mit der Energie der Engel verträgt. Nichtsdestotrotz kann man Engelskarten auch als Tageskarte ziehen. Der gezogene Engel stellt dann den Schutzengel für den weiteren Tag dar. Dadurch wird man angeregt, die positiven Seiten der eigenen Seele vermehrt nach Außen auszustrahlen.

Was sagen die Engelskarten letztendlich aus?

Bei Tarot- und Wahrsagekarten gibt es in der Regel eine standardisierte Anzahl an Karten. Bei Engelskarten ist das nicht so. Hier kann die Anzahl der Karten von Set zu Set variieren. Auch die Gestaltung der Karten ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich – sie sind mal mehr, mal weniger aufwändig gestaltet. Insofern ist auch die Bedeutung nicht standardisiert. Jeder Hersteller hat hier ein eigenes System, sodass man hier keine pauschalen Angaben machen kann. Die Vielfalt ist allerdings enorm.