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Ein Corona-Schnelltest lässt sich problemlos in den Alltag integrieren

Ein Corona-Schnelltest lässt sich problemlos in den Alltag integrieren

Viele können das Wort Corona nicht mehr hören. Verständlich, aber der Virus hat nun mal die Welt verändert und eine Pandemie ausgelöst. Sich darüber zu ärgern ist außerdem keine Lösung und bringt einem auch nicht weiter. Stattdessen sollte man sich regelmäßig testen und optional impfen lassen. Beide Maßnahmen tragen effektiv zur Beseitigung der Gesundheitskrise bei, im ersten Fall stehen sogar mehrere Ausführungsoptionen zur Verfügung. Zum Beispiel ist der Besuch einer Teststation möglich, aber auch einige Apotheken bieten diesen Service an. Ist beides nicht zumutbar (weil man beispielsweise nicht mobil ist), dann gibt es auch noch den Corona Schnelltest für zu Hause. Es handelt sich um eine sehr komfortable Möglichkeit, da man das Haus nicht verlassen muss und sich dieser aufgrund der einfachen und schnellen Anwendung auch für den Alltag eignet.

Wer ist die Zielgruppe von Corona-Schnelltests?

Eine Zielgruppe an sich gibt es nicht, denn die Tests sind für alle geeignet, die sich in den eigenen vier Wänden beziehungsweise außerhalb von offiziellen Teststationen auf Covid-19 testen wollen. Ein entscheidender Punkt ist allerdings, dass die Durchführung so einfach wie möglich gestaltet ist. Privatpersonen sind schließlich keine Mediziner und manche haben Einschränkungen. Auch Kinder sollten die Anweisungen ohne Probleme umsetzen können (die Eltern oder ein Erwachsener sollte trotzdem dabei sein).

In der Regel handelt es sich bei diesen Testkits um sogenannte Antigen-Tests. Eine wichtige Information, denn im Vergleich zu PCR-Tests sind diese weniger zuverlässig. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn bei einem positiven Ergebnis wäre ein sicherer PCR-Test der nächste Schritt. Corona-Schnelltests sind daher eine komfortable Möglichkeit, um sich schnell und selbst auf das Coronavirus testen zu können.

Die Durchführung ist für das Ergebnis entscheidend

Da es mehrere Hersteller für diese Schnelltests gibt, kann sich die Anwendung je nach Testkit ein wenig unterscheiden. Ein Kernpunkt ist daher eine korrekte Durchführung, um ein zuverlässiges Ergebnis zu erhalten. Zum Beispiel ist es wichtig, dass die Anleitung vorher genau und vollständig durchgelesen wird.

Des Weiteren muss die Oberfläche sauber sein, genügend Platz bieten und es sollten alle Utensilien (beispielsweise eine Uhr) vor Testbeginn bereitgelegt werden.

Weiter geht es damit, dass man sich für den Corona-Schnelltest genügend Zeit nehmen sollte. Vor allem, wenn man ihn zum ersten Mal durchführt. Andernfalls nimmt man eventuell zu viel Flüssigkeit oder die Probe wird an einer falschen Stelle abgenommen.

Sämtliche Materialien dürfen nicht mit anderen Personen in Berührung kommen. Wichtig ist auch, dass die Hände vor und nach dem Test gründlich gewaschen oder desinfiziert werden.

Positiv, was ist zu tun?

Bei einem positiven Schnelltest heißt es Ruhe bewahren. Wie oben bereits erwähnt, kann ein falsches Ergebnis nicht ausgeschlossen werden. Man sollte sich zunächst selbst in Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt oder den Hausarzt über den positiven Corona-Schnelltest informieren. Passiert es nicht von selbst, dann ist im nächsten Schritt um einen PCR-Test zu bitten. Dieser gilt quasi als Absicherung und liefert ein sicheres Ergebnis, ob der positive Befund der Wahrheit entspricht oder nicht. Ist es der Fall, dann tritt die Quarantäne ein. Ist es nicht der Fall, dann war es schlicht und ergreifen ein falsches Ergebnis und man ist nicht mit Covid-19 infiziert.