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5 Gründe, warum Ausmisten guttut

5 Gründe, warum Ausmisten guttut

Aufräumen und Ausmisten schafft viel mehr als nur Ordnung im eigenen Zuhause – es hilft dabei, physischen wie seelischen Ballast abzuwerfen. Aus psychologischer Sicht kann Entrümpeln sogar regelrecht befreiend wirken. Wer für äußerliche Ordnung sorgt, schafft auch Ordnung im Inneren. Aufräumen und das Aussortieren von überflüssigen Gegenständen führen zu einem inneren Reinigungsprozess, der sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt. Dazu gehört, alle Schränke, Regale und Schubladen durchzugehen und sich zu überlegen, ob die Besitztümer wirklich noch gebraucht werden. Rund 10.000 Dinge besitzt ein durchschnittlicher Deutscher – doch nur das Wenigste davon wird tatsächlich genutzt.

Und hier direkt ein kleiner Geheim-Tipp: Beim Ausmisten können wahre Schätze zum Vorschein treten! Altgold, Schmuck oder Münzen lassen sich via Goldankauf per Postversand schnell und einfach verkaufen. Auch Kleidung, Mobiliar und andere Einrichtungsgegenstände, die nicht mehr gebraucht werden, finden online neue Abnehmer, die sich (vor allem über günstigere Preise) freuen.

Ausmisten: Mit kleinen Schritten zum Erfolg

Der erste Schritt ist: Anfangen. Wer sich schwer damit tut, sollte sich kleine, aber realistische Ziele setzen, zum Beispiel in Form von Einheiten wie Schränke oder Zimmer: „Heute miste ich mein Wohnzimmer gründlich aus“ oder „Heute nehme ich mir den Küchenschrank vor.“ So wird Frust vermieden und die Motivation zum Weitermachen erhalten. Außerdem bringt Ausmisten neben einer mentalen Entlastung noch viele weitere Vorteile mit sich.

1. Ausmisten macht glücklich

Zimmer aufräumen? Nein, danke! Das versetzt doch direkt ins Kindesalter. Doch was zunächst nur nach Arbeit aussieht, bringt auch Glücksgefühle mit sich: Das Sprichwort „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ gilt nämlich auch, wenn es ums Aufräumen geht. Ist das Ziel erreicht und richtig ausgemistet worden, schüttet der Körper das Belohnungshormon Dopamin aus – beim Anblick des unmittelbaren Erfolgs, nämlich der selbst geschaffenen Ordnung, fühlt man sich befriedigt und großartig.

2. Ausmisten schafft Kontrolle

Wer kennt es nicht: Ist der Alltag stressiger als gewöhnlich bekommt man plötzlich das Gefühl, trotz aller wichtigen Aufgaben erst einmal putzen und aufräumen zu müssen. Das hat einen guten Grund: Wenn man gestresst ist, neigt das Gehirn dazu, zum Aufräumen zu animieren – denn das Ausführen dieser Handlungen verleiht ein Gefühl von Kontrolle, was wiederum zu einem Gefühl von Sicherheit im aktuell stressigen Alltag führt.

3. Ausmisten hilft, Entscheidungen zu treffen

Jeder Gegenstand wird in die Hand genommen und es wird sich die Frage gestellt: Brauche ich das noch oder nicht? Im Grunde ist Ausmisten eine Schulung, in der gelernt wird, Entscheidungen zu treffen. Dieser Mehrwert kann sich positiv auf andere Bereiche im Leben übertragen und dabei helfen, wieder klarer zu denken, zu handeln und genau zu erkennen, was man eigentlich will – und was eben nicht.

4. Ausmisten ist Erholung für das Gehirn

Das Gehirn ist bei der Flut an täglichen Informationen darauf ausgelegt, Muster und Ordnung zu erkennen. Visuelles Chaos stellt es demnach vor Herausforderungen, da es wenig bis keine Struktur erkennen kann. Wird das Chaos durch Ordnung ersetzt, wird auch das Gehirn entlastet – es muss weniger verarbeiten und kann sich erholen.

5. Ausmisten schafft neue Wertschätzung

Besitzt man viel, kann schnell der Überblick verloren werden. Gerade beim Ausmisten des Kleiderschranks fallen die ein oder anderen Kleidungsstücke in die Hände, die man bereits fast vergessen hat – und diese wirken, wenn man sich zum Behalten entscheidet, wie neu entdeckte Schätze.