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Allergisch gegen Hausstaubmilben? Das sind die Symptome

Allergisch gegen Hausstaubmilben? Das sind die Symptome

Allergisch gegen Hausstaubmilben? Das sind die Symptome

Vor allem in der westlichen Welt leiden immer mehr Menschen unter Allergien. Das heißt: Sie leiden unter verschiedensten Symptomen, sobald sie in Berührung mit einer im Normalfall harmlosen Substanz kommen. Je nachdem, was der Auslöser ist und wie stark die Allergie ausgeprägt ist, können die Beschwerden zwar unangenehm aber nicht weiter gefährlich sein, möglich sind aber auch lebensbedrohliche Sypmtome.

Leidet ein Mensch unter einer sogenannten Hausstauballergie, reagiert er allergisch auf Eiweiße im Kot der Hausstaubmilbe, die sich vermischt mit anderen Staubbestandteilen in jeder Wohnung und in jedem Haus befinden. Zwar setzt sich der Hausstaub aus Bestandteilen verschiedenster Art zusammen, jedoch ist zunächst einmal der Verdacht auf eine Hausstaubmilbenallergie groß.

Was sind Hausstaubmilben?

Bei Hausstaubmilben handelt es sich um winzig kleine Spinnentiere, die der Mensch mit bloßem Auge nicht sehen kann. Sie ernähren sich von abgefallenen Hautschuppen, weshalb sie sich besonders gerne in feuchtwarmen Brutplätzen in der Nähe des Menschen, etwa dem Bett, ansiedeln. Nähere Informationen können Betroffene im Ratgeber von Softsan unter nachlesen.

Die Symptome für eine Allergie

Allergiker, die unter einer Hausstaubmilbenallergie leiden, entwickeln eine ähnliche Symptomatik wie Menschen, die unter Heuschnupfen leiden: Sehr oft ist ihre Nase verstopft, kribbelt und läuft, was vor allem nach dem Aufstehen der Fall ist, wie sie Seite netdoktor.at schreibt. Gelegentlich sind auch die Augen gerötet, jucken und tränen. Ist die Allergie gegen Hausstaubmilben stark ausgeprägt, fällt den Betroffenen das Atmen schwerer und sie atmen unter pfeifenden Geräuschen ein und aus – auch müssen sie öfter husten.

Diese schwerwiegenderen Symptome können aber auch nur auftreten, wenn die Betroffenen ihre Atemwege zusätzlich belastet haben, etwa, weil sie sich körperlich angestrengt haben. Die Beschwerden verschlimmern sich übrigens, je länger die Hausstaubmilbenallergie andauert. So kann es bei Menschen, die über Jahre hinweg an der Allergie leiden, durchaus zu chronischen Beschwerden an der Nasenschleimhaut kommen. Das heißt: Ihre Nase ist chronisch verstopft und sie haben Niesanfälle ohne besonderen Anlass.

Zwar besteht die Hausstaubmilbenallergie ganzjährig, jedoch verschlimmern sich die Beschwerden in aller Regel in der kalten Jahreszeit. Wer unter Heuschnupfen leidet, hat hingegen eher im Frühling und Sommer Probleme – eben dann, wenn die allergieauslösenden Pollen in der Luft sind. Wer befürchtet, unter einer Hausstaubmilbenallergie zu leiden, sollte idealerweise einen Allergologen aufsuchen. Dieser erstellt die Diagnose dann anhand von speziellen Allergietests.

Bei leichten Symptomen kann es schon helfen, wenn die Betroffenen diverse Maßnahmen gegen die Milben ergreifen. Ganz verhindern können sie die ungebetenen Gäste in ihrem Bett zwar nicht, aber sie können zumindest durch regelmäßiges Lüften und Reinigen sowie durch spezielle Überzüge verhindern, dass sich die Milben allzu sehr vermehren.

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