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Wie viel darf eine Website kosten?

Wie viel darf eine Website kosten?

Bei den Kosten für eine Website scheiden sich oft die Geister. Dabei ist eines ganz klar: Der Aufwand und damit die Kosten werden in der Regel immer deutlich unterschätzt. Das hat den einfachen Grund, dass der „normale“ Internetnutzer zwar eine Website als „schick“ oder „weniger schick“ empfindet, aber kein Gefühl für den Aufwand hat, der hinter jedem einzelnen Projekt steckt.

Dabei sei gesagt: Eine Homepage zeichnet sich nicht nur durch ein besonders ansprechendes Design aus – ganz im Gegenteil: das Konzept, die Funktionalität und die gesamte Website-Struktur spielen eine große Rolle, wenn es um die Zufriedenheit von Website-Besuchern geht. Nur werden diese Aspekte von den Besuchern selbst meistens lediglich unterbewusst wahrgenommen.

Selbstverständlich richten sich die Kosten zunächst einmal grob nach Art und Umfang der Website, allerdings sind heutzutage viele Funktionalitäten auch für kleinere Seitenbetreiber erschwinglich, die ehemals eher den Seitenbetreibern zugänglich waren, die über ein entsprechendes Portemonnaie verfügten. Moderne Content-Management-Systeme und zahlreiche Erweiterungen machen es möglich. Auf diese Weise kann die Interaktivität deutlich gesteigert und damit auch die Attraktivität für den Besucher deutlich gesteigert werden.

Homepage-Baukasten – die günstige Alternativlösung?

Homepage-Baukästen gibt es mittlerweile von verschiedensten Anbieten. Viele ansprechende Templates ermöglichen es dem Nutzer, ansprechende Ergebnisse zu erzielen. Für private Anwender kann diese Form der Website-Erstellung eine echte Alternative sein – wenn die Ansprüche an die Funktionalität gering sind. Für Firmen ist es hingegen wichtig, sich von der Masse abzusetzen und durch einen individuellen Webauftritt aufzufallen. In der Regel ist es schon deshalb nicht ratsam, sich einem Homepage-Baukasten hinzugeben. Spätestens, wenn zusätzliche Funktionalitäten gewünscht werden, gerät man beim Homepage-Baukasten schnell an die Grenzen des machbaren.

Dazu sei gesagt, dass selbst Baukästen mindestens eine gewisse Internetaffinität voraussetzen. Selbstständige sollten deshalb sehr genau über den entstehenden Aufwand nachdenken, der auf sie zukommen könnte. In den meisten Fällen wird ein solches Baukasten-Projekt zu einer zeitfressenden Baustelle.

Kostengünstig vom Profi

In der Regel ist es am empfehlenswertesten, sich einen professionellen Dienstleister zu suchen, der die Umsetzung der eigenen Website übernimmt. Je genauer die Anforderungen und Wünsche spezifiziert werden können, desto genauer fällt der Kostenvoranschlag aus. Erfahrungsgemäß beginnt die professionelle Erstellung einer Website im Bereich von 1000€. Zusätzlich ist es ratsam, einen Wartungsvertrag abzuschließen, damit etwaige Updates und Aktualisierungen fortlaufend vorgenommen werden können.

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