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Wie der Computer Zahnärzten weiterhilft

Wie der Computer Zahnärzten weiterhilft

Aus unserem Leben ist der Computer nicht mehr wegzudenken. Je nach Beruf verbringen wir täglich mehrere Stunden vor dem Rechner, auch für Unterhaltungszwecke ist er geeignet. In Arztpraxen ist der PC ebenfalls vertreten und übernimmt dort wichtige Aufgaben. Aber was eigentlich?

Der PC behält den Überblick

In beinahe allen Arztpraxen ist der Computer das zentrale Element, sei es am Empfang oder sogar im Arztzimmer. Denn der Computer bietet Ärzten viele Vorteile, wofür sie jedoch eine geeignete Software benötigen. Schon früh haben Ärzte die Vorzüge einer durchsuchbaren Datenbank für sich entdeckt. Damit lassen sich beispielsweise in kurzer Zeit Medikamente nachschlagen und erfassen, welche bekannten Nebenwirkungen sie haben. Außerdem kann der Computer dazu genutzt werden, Patientenakten zu führen und Termine im Griff zu behalten.

Software für Ärzte

Damit das funktioniert, muss auf dem Computer natürlich die richtige Software laufen. Dafür kann man sich mit einfachen Office-Programmen behelfen, aber wesentlich produktiver sind speziell für diesen Zweck konzipierte Programme. Sie können für jeden Patient eine Akte anlegen, die der Arzt schnell aufrufen kann, um sich ein Bild über die letzten Behandlungen zu machen. Darin wird zudem notiert, welche Krankheiten und Medikamente diagnostiziert bzw. verschrieben wurden. Insgesamt steigert man damit die Qualität und Geschwindigkeit der Behandlung.

Was muss die Software leisten?

Damit Programme für Arztpraxis sinnvoll eingesetzt werden, werden verschiedene Anforderungen an die Software gestellt. Diese unterscheiden sich je nach Fachgebiet des Arztes etwas. So sollte eine für einen Zahnarzt konzipierte Verwaltungssoftware den menschlichen Mund darstellen können, damit der Arzt dort vermerken kann, welche Zähne genauere Aufmerksamkeit verdienen. Um das passende Paket zu finden, eignen sich Vergleiche der einzelnen Programme. Grundsätzlich muss eine solche Software in zwei Modi arbeiten können, denn es gibt wesentliche Unterschiede zwischen den Tätigkeiten des Arztes und der Helferin. Während letztere meist am Eingang sitzt und beispielsweise Termine festlegt, muss der Arzt auch die Patientenakten bearbeiten können, um neue Behandlungen zu vermerken.

Sind alle Computer für den Job geeignet?

Prinzipiell ja. Denn während Windows auf den meisten PCs läuft, gibt es auch Arzt-Software für den Mac. Durch den Trend, immer mehr in web-basierte Lösungen zu implementieren, wird die Wahl des Computers zunehmend zur Nebensache. Bei cloud-basierten Diensten, die auch ohne Internet lokal im Netzwerk laufen können, würde beispielsweise schon ein Smartphone oder Tablet genügen. In dem Fall reicht ein moderner Browser voll und ganz aus.

Für Backups ist jeder selbst verantwortlich

Bei allem Vertrauen zum Computer und dessen Vorzügen, sollte man sich dennoch vor Augen halten, dass es trotzdem nur Maschinen sind, die einen Fehler haben können. Ein Datenverlust kann in der Medizin fatale Folgen haben. Insofern sollte man sich stets um ein aktuelles Backup auf einem unabhängigen Datenträger (wie externer Festplatte) bemühen, um derartige Katastrophen zu vermeiden. Am besten geeignet sind Lösungen, die komplette Backups anfertigen, mit denen man zur Not einen neuen Computer aufsetzen könnte – solche Lösungen sind beispielsweise True Image von Acronis oder Time Machine von Apple (direkt in OS X integriert).

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