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So unterstützen Sie die Verdauung Ihres Babys [Sponsored Post]

So unterstützen Sie die Verdauung Ihres Babys [Sponsored Post]

Wenn es Ihrem Baby nicht gut geht, kann das mit dessen Verdauung zusammen hängen. Denn was viele nicht wissen: Nach der Geburt muss sich der Verdauungstrakt an die Bedingungen außerhalb des Mutterleibs gewöhnen – und das kann dauern.

Bis sich die Verdauung so weit entwickelt hat, dass sie ein vergleichbares Stadium wie bei einem Erwachsenen erreicht hat, kann es bis zu drei Jahre dauern. Bis dahin kann das Baby an unschönen Problemen leiden, die zwar normal sind, aber dennoch den Eltern Sorge bereiten. Denn es gilt die Faustregel: Wenn das Baby schreit, ist etwas nicht in Ordnung. Wie sonst sollte es sich bemerkbar machen?

Dabei können Sie bei der Ernährung des Kindes helfen. Durch Gabe der prebiotischen Nährstoffe GOS und FOS kann der Bauch unterstützt werden. GOS beispielsweise dient dem Darm – die Nährstoffe legen sich schützend auf die gesunden Zellen und können so Krankheiten verhindern. Allerdings werden dafür nur wenige gebraucht. Die meisten kommen stattdessen im Dickdarm an, wo sie von Bakterien aufgenommen werden. Diese kleiden den Darm ebenfalls mit einer schützenden Hülle aus.

Woher kommen die Blähungen?

Blähungen, Koliken und Verstopfungen sind bei Kleinkindern häufig anzutreffen und leider normal. Häufig ist der Milchzucker (Laktose) als Ursache zu benennen. Laktose wird normalerweise von Laktase, einem Enzym, zerlegt. Im Verdauungstrakt des Babys gibt es aber nicht genug Enzyme, die Laktose aufspalten können. So gelangt eine nicht unerhebliche Menge in den Dickdarm, unverdaut. Für Bakterien ist das gefundenes Fressen: Sie freuen sich über den Milchzucker und erzeugen daraus Gase, was sich als Blähungen äußert. Auch zu Verstopfungen kann es kommen, wenn Fette und Kalzium zu Kalkseifen verklumpen und nur schwer abgeführt werden können.

Die beiden Videos wurden von milupa erstellt und erklären zusammen mit Jill Enders, wie Babys Bauchprobleme und die Ernährung zusammenhängen. Speziell auf diesem Wissen aufbauend wurde die milupa milumil Folgemilch entwickelt, die hilft, die Beschwerden des Babys zumindest klein zu halten.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Milupa.

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