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Kommunikation im Internet

Kommunikation im Internet

Das Internet ist in beinahe allen Bereichen des Lebens angekommen. Seine Verwendung ist aber größtenteils textlastig, was ein Nachteil sein kann, man Sprache Informationen zuweilen effizienter transportieren kann.

Sprache im Internet

Sprache war im Internet zunächst nicht vorgesehen, da sie relativ viel Bandbreite benötigt (im Vergleich zu geschriebenen Text) und deshalb nicht geeignet war. Text hingegen ließ sich mit einem Byte pro Zeichen übertragen und ist deswegen auch für (sehr) langsame Verbindungen geeignet. Inzwischen gibt es aber sehr viele Dienste, mit denen man Sprache per Internet transportieren kann. Was viele nicht wissen: Auch die Festnetztelefonie ist in vielen Fällen mittlerweile ein Internetdienst (Voice over IP, VoIP).

Skype und Teamspeak

Skype und Teamspeak bilden die bekanntesten Dienste, wenn es darum geht, im Internet per Sprache zu kommunizieren. Sie bedienen jedoch verschiedene Anforderungen und Zielgruppen. Während Skype darauf aus ist, ein Telefon zu ersetzen, wurde Teamspeak dafür konzipiert, mehreren Personen das Reden zu ermöglichen (oder das Rederecht zu entziehen). Auch was die technischen Voraussetzungen angeht, sind größere Unterschiede vorhanden. Skype ist eher zentral organisiert: Man registriert sich bei Microsoft oder Skype und meldet sich an, um alles andere kümmert sich der Hersteller. Teamspeak hingegen ist dezentral aufgebaut. Statt einem globalen Login benötigt man einen Server, der Teamspeak als Dienst ausführt. Diejenigen, die miteinander reden möchten, müssen sich dann auf den Server verbinden.

Teamspeak: Woher den Server bekommen?

Wie schon gesagt, benötigt Teamspeak im Unterschied zu Skype einen Server, zu dem man verbinden kann. Das kann von der Sache her jeder Server sein, solange der Teamspeak-Dienst darauf läuft – also ein dedizidierter Server, ein vServer oder auch ein spezieller Server, wie ihn server4voice.de anbietet. Die Vorteile, sich einen fertig eingerichteten Server zu mieten, liegen auf der Hand: Man selbst kann innerhalb von Minuten loslegen und hat keinen Konfigurationsaufwand. Zudem liegt der Preis unter dem, was ein ausgewachsener Server kosten würde – man bezahlt nur, was man auch verwendet.

Voraussetzungen für die Teilnehmer

Um an Internetkonferenzen teilnehmen zu können, gibt es auch die eine oder andere „Hürde“, wenn man sie so nennen will, für den Nutzer. Natürlich wird das Programm an sich gebraucht, also Teamspeak oder Skype. Es ist für alle gängigen Plattformen verfügbar. Außerdem ist ein Mikrofon vonnöten, wenn es nicht schon direkt im Computer verbaut ist, da ansonsten keine Sprache aufgenommen werden kann. Schließlich braucht es auch eine gewisse Bandbreite, um die Informationen vernünftig in den Äther schicken zu können. Diese liegt jedoch nicht besonders hoch, ein 56-K-Modem reicht bereits aus, wenn nicht allzu viele Teilnehmer dabei sein werden – von daher sollte zumindest bei der Internetverbindung keiner ausgeschlossen werden.

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