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Gut vorbereitet in das neue Semester: Tipps für einen erfolgreichen Start in den Unialltag

Gut vorbereitet in das neue Semester: Tipps für einen erfolgreichen Start in den Unialltag

Das Leben als Stunden/in ist häufig gar nicht so leicht, wie es vom Umfeld wahrgenommen wird. Die Freiheiten, die Studierenden in der Universität gegeben werden, können sich oftmals zu einer großen Hürde entwickeln, wenn es an einer richtigen Planung des Semesters scheitert. Doch mit einigen wichtigen Tipps und Tricks ist ein erfolgreicher Start in den Unialltag sicher…

10 Tipps für ein erfolgreiches, neues Semester

  • Tipp 1: Die Erstellung des Stundenplans

Für ein stressfreies, ausgeglichenes Semester ist die frühzeitige und vor allem auch durchdachte Zusammenstellung des eigenen Stundenplanes von großer Bedeutung. Studierende haben häufig die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Wahlpflichtmodulen zu wählen und sich bestimmte Kurse eigenständig auszusuchen. Hierbei sollte nicht nur auf das persönliche Interesse geachtet werden, sondern auch darauf, wie die Veranstaltungen liegen. Zwei oder drei Veranstaltungen pro Tag lassen sich definitiv entspannter aushalten als zwei unendlich lange Uni-Tage, an denen jeweils fünf oder sechs Vorlesungen besucht werden müssen.

  • Tipp 2: Deadlines festhalten

Das Ende der Semesterferien bzw. vorlesungsfreien Zeit eignet sich hervorragend, um wichtige Termine zu recherchieren und in einem Kalender festzuhalten. Anmeldefristen, Abgabe-und Klausurtermine werden oft ziemlich früh bekannt gegeben.

  • Tipp 3: Hörsäle aufsuchen

Finden die Vorlesungen des neuen Semesters in noch unbekannten Räumen statt, ersparen sich Studierende eine Menge Stress, wenn sie diese im Vorfeld aufsuchen, um das Zuspätkommen und damit auch einen möglicherweise schlechten Eindruck beim Professor zu vermeiden.

  • Tipp 4: Lerngruppen bilden

Das Lernen in Kleingruppen bringt nicht nur mehr Freude, sondern ist auch durchaus hilfreich. Studierende mit unterschiedlichen Interessen und Stärken können sich gegenseitig ergänzen und ihr Wissen auffrischen. Durch längeres Diskutieren über bestimmte Themen und Aufgaben erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, sich Gelerntes langfristig zu merken. Zudem können die Teilnehmer der Lerngruppe einander motivieren!

  • Tipp 5: Nebenjob mit Bezug suchen

Das leidige Thema Geld neben dem Studium verdienen ist nicht immer leicht! Damit die Hochschule nicht auf der Strecke bleibt, kommt es insbesondere darauf an, einen Job zu finden, der sich flexibel mit der Vorlesungswoche vereinen lässt. Ideal: Eine Aushilfsstelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität (HiWi). Besonders beliebt bei den Studierenden ist das Halten von Tutorien!

  • Tipp 6: Die ideale Schlafdauer berücksichtigen

Schlafen ist eines der grundlegenden Bedürfnisse des Menschen und demnach enorm wichtig, wenn es um einen erfolgreichen Unialltag geht. In den Vorlesungen erwarten Professoren häufig, dass Studierende mitarbeiten und sich Notizen machen. Das alleinige Verfolgen des Skriptes genügt meist nicht. Aus diesem Grund ist es von hoher Relevanz, ausgeschlafen zu erscheinen. Optimal ist eine Schlafdauer von etwa 7,2 Stunden.

  • Tipp 7: Das richtige Essen

Ebenfalls eines der menschlichen Grundbedürfnisse: Das Essen. Als Student/in ist eine regelmäßige und gesunde Ernährung, die für neue Energie und Kraft sorgt, von hoher Wichtigkeit. Zum Frühstück als wichtigste Mahlzeit sollten Studierende zum Beispiel Vollkornbrot mit Käse zu sich nehmen. Aber auch eine Schale Müsli mit Milch und Toppings wie Trockenfrüchte stärken ideal. Um den Unialltag erfolgreich zu bestehen, sollte keinesfalls auf das Frühstück verzichtet werden, denn dieses steigert den Glukosespiegel und erhöht somit auch die Konzentration. Das optimale Mittagessen setzt sich wiederum aus einem Fischgericht und Gemüse zusammen (leichter zu verdauen als Fleisch), während Snacks zwischendurch (z.B. Obst, Traubenzucker und das klassische „Studentenfutter“) ebenfalls für neue Energie sorgen.

  • Tipp 8: Die Planung der Lernphasen

Eine der wohl größten Herausforderungen als Student/in liegt in der idealen Vorbereitung auf Klausuren / Prüfungen. Das Resultat: Vorlesungsinhalte aus 10 oder mehr Veranstaltungen werden in kürzester Zeit (etwa eine Woche vor der Klausurenphase) auswendig gelernt. Die entspanntere Alternative: Werden Vorlesungen vor-und nachbereitet (z.B. durch das Schreiben von Lernzetteln) entfällt ein wenig Druck kurz vor der Prüfung! Unklarheiten und Lernlücken sollten innerhalb der Lerngruppe frühzeitig beseitigt werden. Dabei spielt auch die Lernumgebung eine große Rolle: Unterschiedliche Lerntypen haben unterschiedliche Orte, an denen sie sich besonders gut konzentrieren können!

Schließlich sind kleine Lernmotivationen besonders gewinnbringend: Ein Brownie am Ende des Tages oder auch ein kurzer Shoppingausflug mit ein paar neuen modischen Errungenschaften bewirken wahre Wunder!

  • Tipp 9: Zeit nehmen für einen Ausgleich zum Unialltag

Selbst in den stressigsten Uni-Phasen sollten sich Studierende Zeit für spaßige Aktivitäten nehmen. Sport, Unternehmungen mit der Familie und Freunde sind wichtig, um neue Energie zu tanken!

  • Tipp 10: Schluss mit Lustig!

Ein neues Semester ist die ideale Gelegenheit für einen Neustart und eine veränderte Einstellung. Jetzt heißt es: Schluss mit dem ewigen Aufschieben von Klausuren und Hausarbeiten! Der Stress wird dadurch nicht aufgehoben, sondern lediglich aufgeschoben. Das macht es nun wirklich nicht besser!

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