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Der erste Schultag – an diese Dinge sollte man unbedingt denken

Der erste Schultag – an diese Dinge sollte man unbedingt denken

Es ist ein aufregender und für Eltern wie Kinder ein ganz besonderer Tag in ihrem Leben. Der erste Schultag steht vor der Türe, die Schultüte ist schon fertig gebastelt und die jeweilige Liste für die Schulutensilien, die seitens der Schulen an die Eltern gesendet wurde, ist ganz schön lang. Vom simplen Bleistift und Radierer, bis hin zum fein linierten Heft in besonderer Größe und Ausführung und den Hüllen und Schutzumschlägen in meist vorgegeben Farben. Dazu werden bestimmte Malblöcke verlangt, etwaige Bücher oder Lektüren, und, und, und. Die Liste scheint nicht zu enden und der Tag der Einschulung rückt immer näher. Unabhängig der üblichen und aufgelisteten Dinge, gibt es aber auch noch weitere ganz wichtige Utensilien, die zum erfolgreichen Schulstart mit von der Partie sein sollten.

Der richtige Ranzen ist Pflicht

Ohne einen schönen und vor allem praktischen und komfortablen Schulranzen sollten der erste Schultag und alle weiteren Schultage im Leben eines Schulkindes schon zu Beginn nicht gestartet werden. Er muss nicht nur super aussehen und dabei zielen Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren besonders auf Ranzen mit Comicfiguren, Pferden, Autos und anderer Motive. Er muss auch gut auf den Schultern sitzen, sich leicht in und an der Hand tragen lassen und auch alles leicht und sicher verstauen können. Etliche Fächer im Ranzen selbst sollten zunächst auf jeden Fall die Möglichkeit bieten, diverse Schulhefte, Bücher, Mappen und Co. in DIN A5- und DIN A4 Größen verbergen zu können.

Der Tragekomfort ist allerdings ebenso wichtig. Denn ein Schulranzen kann im gefüllten Zustand schon einmal einige Kilo wiegen und diese sollte ein Kind ohne spätere Schäden an der Wirbelsäule und der Körperhaltung an sich über einen längeren Zeitraum ohne Probleme schultern können. Die Qual der Wahl eines Schulranzens sollte sich daher nicht nur aufs gewünschte Äußerliche beschränken, sondern in erster Linie auch auf die Ausstattung und den ausgesprochen guten Tragekomfort. Auf https://www.mifus.de/Schulbedarf/Schulranzen-und-Sets/Schulranzen/ findet man eine riesige Auswahl unterschiedlichster Modelle, Ausführungen und Ausstattungen.

Pausenbrot und Getränk

Auch wenn die jeweilige Schule einen hauseigenen Kiosk anbietet, der Brötchen, Kekse und mehr anbietet. Das selbst gemachte Pausenbrot schmeckt bekanntlich immer noch am Besten. Allerdings gibt es von Grundschule zu Grundschule unterschiedliche Regeln und Aspekte, die bei der Art des Pausenbrotes tatsächlich berücksichtigt werden sollten. Dies dient zwar in erster Linie als Empfehlung, doch warum diese nicht auch berücksichtigen und befolgen? Dabei wird in erster Linie auf ein gesundes und nahrhaftes Pausenbrot geachtet. Viel Ost, Gemüse, wie Karotten, Paprika und Gurke. Dazu ein Mischbrot – belegt mit Käse oder auch Wurst. Was überhaupt nicht gut ankommt, sind Pausenbrote mit Nutella oder anderen süßen Aufstrichen. Ohnehin wird die Wahl der Pausenbrote von Schuljahr zu Schuljahr eh wählerischer seitens des Kindes und schließlich hat man als Elternteil dann ohnehin schlechte Karten bei der Mitbestimmung.

Die Getränke sollten ruhig von der Schule geordert werden, so kann das Kind dann gemeinsam mit den anderen Kindern schließlich das gleiche Getränk zu sich nehmen. Das stärkt die Gesundheit und auch den sozialen Kontakt zu Gleichaltrigen und Mitschülern.

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