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Babyphone mit Kamera: Sicherheit auf höchstem Niveau

Babyphone mit Kamera: Sicherheit auf höchstem Niveau

Die Geburt eines Babys bringt das Leben seiner Eltern gehörig durcheinander. Plötzlich haben sie die Verantwortung für einen anderen Menschen. Mit Liebe und Fürsorge kümmern sie sich um den Nachwuchs, immer auf seine Sicherheit bedacht. In diesem Zusammenhang sind Babyphones zu einem treuen Begleiter aller Eltern geworden. Die neuesten Generationen senden nicht nur akustische Signale, sondern liefern Mama und Papa Bilder des Babys.

Der zuverlässige Wächter am Babybett

Ein Baby beansprucht seine Eltern enorm. Permanent müssen sie präsent sein, um dem Kleinen Liebe und Sicherheit zu schenken. Umso mehr genießen es Mama und Papa, wenn das Baby im Land der Träume schlummert. Nun können sie die wertvollen Minuten zu zweit genießen, oder einfach andere Erledigungen tätigen, für die sie sonst kaum Zeit finden. Um trotzdem die Sicherheit des Kindes zu gewährleisten, greifen nahezu alle Eltern zu Babyphonen. Sie übermitteln durch einen Sender beim Baby Signale an einen Empfänger bei den Eltern. Waren früher nur Geräusche hörbar, dürfen dank Infrarotkamera heute die frisch gebackenen Eltern einen Blick auf ihren Sprössling werfen. Ein Babyphone mit Kamera hebt die Sicherheit des Babys auf ein ganz neues Level. Diese Geräte sind im Handel zwischen 50 € und 200 € erhältlich. Erheblich unterscheiden sie sich jedoch in Funktion, Reichweite und Übertragungsqualität.

Intelligente Babyphones mit Kamera als Basic in der Babyausstattung

Babyphone gehören heute unterdessen zur Standardausstattung in einem Haushalt mit Säugling. Die Zuverlässigkeit und leichte Bedienbarkeit vorausgesetzt, erleichtern sie den Alltag mit einem Baby enorm. Video-Babyphone übertragen die Signale einer Infrarotkamera an ein Empfängergerät. Den passenden Kanal dafür suchen die intelligenten Geräte allein. Je nach Hersteller und Modell besitzen die Babyphones unterschiedliche Reichweiten und Zusatzfunktionen. Manche verfügen über eine Gegensprechanlage, einen Temperatursensor, können ein weiteres Gerät in einem anderen Kinderzimmer zuschalten oder spielen Schlaflieder ab. Besonders hochwertige Geräte haben eine Sensormatte angeschlossen, die die Atemüberwachung des Säuglings übernimmt. Atemaussetzer und damit Anzeichen für einen Plötzlichen Kindstot können Eltern dadurch frühzeitig erkennen.

Die App als sinnvolle Ergänzung

Smartphones, Tablets und PCs sind in nahezu jedem Haushalt zu finden. Vielfach ermöglichen es spezielle Apps, diese in ein Babyphone umzuwandeln. Doch die moderne Medientechnik ist immer mit dem Risiko der hohen Strahlenbelastung verbunden. Babyphone gelten im allgemeinen als besonders Strahlungsarm. Wer zudem sein Smartphone zum Babyphone umfunktioniert, muss auf die hochwertigen Bilder seines Kindes während der Nacht verzichten. Denn kaum ein Smartphone verfügt über eine Infrarotkamera. Hinzu kommt, dass die Apps vielfach über eine Telefon- oder Internetverbindung ihren Dienst leisten. Dies kann ohne Flatrate schnell zu hohen finanziellen Folgekosten führen.

Fazit: Babyphones mit Kamera gelten als digitale Überwacher am Bettchen des Säuglings. Sie sind strahlungsarm und liefern auch während der Nacht zuverlässige Bilder des Wonneproppen. Allerdings unterscheiden sich die Geräte erheblich in Reichweite und Funktion.

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